Beeindruckende Landschaften

Teichlandschaft


Das Stiftland wird auch das Land der tausend Teiche genannt. Der Begriff wird geprägt durch die mehr als 3500 Teiche, die seit dem 12. Jhdt. entstanden sind. Die geografische Lage des Landkreises Tirschenreuth wird durch den vorderen und hinteren oberpfälzer Wald, das Fichtelgebirge und die Naab-Wondreb Senke definiert.

Erwähnenswert ist die Tirschenreuther Teichpfanne, eines der größten zusammenhängenden Teichgebiete der Bundesrepublik, die über diverse Wander -und Radwege erkundet werden kann.


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Terrain

Die traumhaft hüglige Mittelgebirgslandschaft garantiert atemberaubende Ausblicke. Viele Rad -und Wanderwege sind entlang der Wiesen und Felder, auf denen heimische Blumen und Pflanzen blühen, eingebettet. An den Wegen laden Bänke und Brotzeitmöglichkeiten zum Ausruhen ein. Das Landschaftsbild wird durch diverse kleinere Ortschaften geprägt.


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Himmelsleiter

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Mitten im Herz der Teichlandschaft steht die Himmelsleiter, ein architektonisches Bauwerk mit zwei Treppen, die zu einer ca. 20 Meter hohen Plattform führen.

Von dort oben bietet sich die Gelegenheit, die fantastische Natur in alle Richtungen zu betrachten.

Da sie direkt an einem der vielen Rad- und Fußwege steht, ist sie praktisch und einfach zu erreichen.


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Westböhmen

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Auch die Region Westböhmen bietet eine wunderschöne Landschaft.

Dort ist es besonders ruhig und man kann die Natur in ihrer reinsten Form betrachten.

Zudem bietet die Gegend viele Wander- und Radwege, auf denen man sich fortbewegen kann.


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Kladska Moorgebiet

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Dieses Moorgebiet liegt in Mitten eines Naturschutzgebietes.

Durch die Moorlandschaft zieht sich ein Holz-/Stelzenpfad, welcher im Jahre 1977 n. Chr. erbaut wurde und mit insgesamt acht Informationstafeln ausgestattet ist, welche den Besuchern viele Einblicke rund um die Gegend geben.


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Hotel und Pension Kladska

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Um die Jahrhundertwende des 19. und 20. Jahrhunders ließ Fürst Schönburg-Waldenburg die Blockhäuser errichten, welche heutzutage das Hotel und die Pension Kladska bilden.

Außerdem gibt es im Umfeld ein Sägewerk und ein Jagdschlösschen, welche ebenso dieser bereits in den Jahren 1875 bis 1876 n. Chr. bauen ließ.

Alle Gebäude sind im schweizerisch-tiroler Stil entworfen und eine Besonderheit dabei bietet, dass erstmalig in der Region das Holz der grauen Silbertanne verwendet wurde.